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Wie Sie durch 44 Bilder
Potenzial auf den Punkt bringen...

Praxisbeispiel – InnovationsCoaching

Beispiel-Szenario: Zwei Geschäftsführer einer Agentur und die Projektverantwortliche überprüfen gemeinsam mit einem Coach den Status und die Ausrichtung eines intern initiierten Projektes, da es noch nicht die angemessene Attraktivität und Akzeptanz beim Kunden gefunden hat.

 

Grundsätzlich ist wichtig, dass die zu Coachenden sowohl spontan als auch mit freiem Blick auf die Bilder unter der Anleitung des Coaches (hier) oder auch Führungskraft (bei Ihnen?) ihre Wahl treffen. Im Coaching mit der sk!lls Art Card Edition geht es fast immer darum, sich auf Blickwinkel von unterschiedlichen Anspruchsgruppen/Menschen einzulassen und sich in der Auswahl davon leiten zu lassen. Es ist ein schneller Auswahl- und Reduktionsprozess, während dem es nicht um den Austausch von Argumenten geht.

Anwendungsverlauf:

  1. Die Projektverantwortliche entschied spontan für ein Bild nach dem anderen, ob es im Rahmen der Betrachtung mit dem Projektanliegen in Resonanz stehen kann. Die 40 Bilder reduzierten sich auf knapp die Hälfte.
  2. Der erste Geschäftsführer (Sicht und Haltung des Kunden) wählte aus den verbliebenen Bildern aus, was aus Kundensicht am zielführendsten ist.
  3. Der zweite Geschäftsführer übernahm die eigene Unternehmerfunktion und -Verantwortung und wählte aus den Verbliebenen die, die am ehesten in Resonanz zur eigenen Kernkompetenz stehen.
  4. Am Ende waren es sieben Bilder, aus denen die Projektverantwortliche jetzt ihrer Aufgabe entsprechend subjektiv die entscheidenden drei Bilder auswählte.
  5. Zu diesem Zeitpunkt galt es nun, die Bilder mit dem sk!lls-Kompetenzentwickler (Handlungskarten) zusammen zu legen und den inhaltlichen Austausch zu beginnen.

 

Ergebnis: Zwei der so gewählten Handlungen waren bekannt und standen ohnehin im Fokus. Die Anwesenden (hatten mit Ihrer Überraschung zu tun) waren überrascht, wie dieses Ergebnis möglich ist – dass bei 40 Bildern die passenden am Ende raus kommen. Die dritte Handlung irritierte. In dem sich diesbezüglich entwickelnden Gespräch wurde die Handlung nicht schön- oder weggeredet. Es zeigte sich langsam und erst durch das Gespräch, dass sie unbewusst schon als Bedarf erkannt war – nur benannt war sie nicht und konnte sie bisher nicht werden. Erst der bewusste Prozess mit den unbewussten somatischen Markern hat ermöglicht, dass zu diesem Zeitpunkt ein Erkennen stattfinden konnte.